Im Dialog

Neue Förderprogramme für KMU

Die Kreditanstalt für Wideraufbau hat für Unternehmen neue Förderprogramme im Bereich "Energie-Effizient-Bauen oder Sanieren" aufgelegt. Besonders attraktiv ist hier das Programm 276 (www.kfw.de/276) welches nicht nur beim Erreichen eines Energie-Effizienzhaus-Satandards sondern auch für Einzelmanßnahme berücksichtigt werden kann. Neben dem (von der Hausbank zu prüfenden) niedrigen Zinsen gibt es je nach Maßnahme auch noch Tilgungszuschüsse von bis zu 17,5% (Sanierung EH 70 - max. 175,- €/qm).

 

Sie haben Fragen zu dem Programm? Sprechen Sie uns an - wir beraten Sie gerne!   Kontakt 

Anpassung KfW-Förderbank

Die Kreditanstalt für Wideraufbau hat zum 1.April 2016 zahlreiche Änderungen bei den wohnungswirtschaftlichen Förderprogrammen "Energieeffizient Bauen und Sanieren" vorgenommen. Hier einige Beispiele:

- Bei dem Neubau ist das Effizienzhaus-Niveau 70 abgeschafft und dafür ein EH 40 Plus eingeführt worden.

- Im Gebäudebestand wurde ein Maßnahmenpaket "Heizung und Lüftung" mit attraktiven Tilungs- insbesondere Investitionszuschüssen eingeführt.

- Für die Baubelgeitung durch einen Energie-Efizienz-Experten kann jetzt für die Sanierung und dem Neubau ein Zuschuß beantragt werden (vor Vorhabensbeginn!)

Energieeffizienzberatung KMU

Steigende Energiekosten, erhöhte Anforderungen an Klima- und Umweltschutz, Energie-Effizienz in Betrieben und Unternehmen, Energiewende … Dies sind Themen, die viele aktuell beschäftigen und zukünftig noch intensiver beschäftigen werden.

 

• Kann wirklich dort eingespart werden, wo der größte Verbrauch ist?

• Was kann im Betrieb / Unternehmen verändert werden, damit Energie eingespart wird?

• Wie viel Energie kann überhaupt eingespart werden?

• Lohnen sich eventuelle Investitionen?

 

In diesem thematischen Komplex stellt sich die Frage nach einer sinnvollen Energie(effizienz)-Beratung; dabei richtet sich die Betrachtung und Bewertung der energetischen IST-Situation für Nichtwohngebäude nach der DIN V 18599. Für kleinere und mittlere Unternehmen oder Freiberufler kann eine qualifizierte und unabhängige Energieeffizienzberatung von der BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) mit bis zu 80% bezuschusst werden. Wichtig dabei: Geprüfte und zertifizierte Sachverständige sowie zertifizierte Ingenieure und Energieberater zeichnen sich durch besondere Sachkunde, Objektivität und Vertrauenswürdigkeit aus. Ferner haben sie ihre Qualifikation gegenüber unabhängigen Institutionen nachgewiesen und unterliegen deren Aufsicht.

 

Innerhalb einer Energieberatung erhalten Sie ganz konkrete Verbesserungsvorschläge und Maßnahmenpläne zur effizienten Energienutzung und Kosteneinsparung. Gefördert wird eine Beratung in Abhängigkeit der jährlichen Energiekosten mit bis zu 8.000,- €.  Des Weiteren müssen die Förderkriterien des BAFA berücksichtigt insbesondere eingehalten werden (nähere Informationen finden Sie hier.)

 

Bereits seit mehreren Jahren ist Herr Dipl.-Ing. Jens Polanetz-Otto erfolgreich als Energie-Effizienz-Berater tätig und hat mit dem Ingenieurbüro Otto das passende Angebot für Klein- und mittelständische Unternehmen (KMU). Als geprüfter und zertifizierter Energieberater für die Bewertung von Nicht-Wohngebäuden gemäß DIN V 18599 fungiert er somit als lokaler und regionaler Ansprechpartner für Unternehmen mit Energiebewusstsein und Beratungsbedarf. Eine weitere Lösung kann auch über ein "Energie-Einspar-Contracting" erfolgen.

 

Nutzen Sie kompetente und effektive Beratung zur Analyse betrieblicher Einsparpotenziale zum Einsatz innovativer Energien sowie zur Nutzung natürlicher Energiequellen. Senken Sie nachhaltig Ihre Betriebskosten für beispielsweise Strom und Wärme, steigern Sie Ihre Unternehmensrentabilität sowie Ihre Wettbewerbsvorteile!

WärmeCheckPlus

WärmeCheckPlus für Heizungsanlage (WGB / NWGB) über 50 kW: Die BSU fördert seit letztem Jahr in Hamburg befindliche Immobilien im Rahmen eines Heizungs-Checks. Als zugelassenes Ingenieurbüro beraten wir Sie gern umfassend zu diesem Themenkomplex und klären Ihre Fragen in Bezug auf die Wärmebereitstellung und -verteilung. Nähere Informationen erhalten Sie auch auf dem Hamburger Internetportal www.hamburg.de/heizungsnetzwerk.